Oma´s bester Käsekuchen / laktosefrei-weizenfrei

Laktosefrei

 

 

Zutaten für 12 – 16 Portionen

Zubereitungszeit: 90 Minuten

Dieser Beitrag enthält Werbung für LactoJoy (Laktase-Tabletten)

Heute ist der offizielle Tag des Käsekuchens! Ich liebe Käsekuchen und habe aufgrund meiner Laktoseintoleranz lange keinen Guten mehr gegessen! Ich bin da sehr wählerisch, denn meine Oma hat den besten Käsekuchen überhaupt gebacken!

  • Schmeckt wirklich wie bei Oma
  • Laktosefrei mit LactoJoy
  • Sehr cremig aufgrund Oma´s Geheimzutat

Ich habe natürlich auch schon Käsekuchen mit laktosefreiem Quark, wenig Eiern usw. gebacken, aber der schmeckt nicht wie der von meiner Oma! Kennst du das auch? Dieser eine bestimmte Geschmack, wenn der fehlt, schmeckt der Kuchen nur halb so gut. Deshalb ist dieses Rezept auch gar nicht „tolerant“, sondern wirklich so, wie ich ihn von früher kenne. Hier wird nicht am Zucker und an den Eiern gespart, denn die liefern den Geschmack. Die Geheimzutat ist der Schichtkäse, der mit 10% Fett eine andere Konsistenz hat als Quark. Der Kuchen wird dadurch richtig schön cremig.

Hast du schon mal laktosefreien Schichtkäse im Kühlregal gesehen? Den gibt es nämlich nicht! Ich war bisher kein großer Fan von Laktase-Tabletten, weil ich es immer schwierig fand, die richtige Dosis festzulegen. Mal ehrlich, woher soll man denn wissen, wieviel mg Laktose in einem großen Stück Käsekuchen sind? Mit den Laktase-Tabletten von LactoJoy ist es sehr viel einfacher! Die Tabletten haben eine Dosis von 14.500 FCC, die für eine laktosehaltige Mahlzeit völlig ausreicht. Also definitiv ein großes Stück Käsekuchen! Mein persönliches Highlight an LactoJoy ist, dass sie in Deutschland produziert werden und für sämtliche Allergiker geeignet sind. Sie sind Vegan, histaminfrei, glutenfrei, laktosefrei und fruktosefrei – besser geht es doch nicht!

Ich finde es wichtig, dass man auch mal eine Ausnahme mit laktosehaltigen Lebensmitteln machen kann, denn das steigert doch die Lebensqualität. Ich werde LactoJoy noch in meiner Lieblings-Eisdiele testen, denn ich habe seit Ewigkeiten kein Milcheis mehr gegessen. So ein cremiges, italienisches, Vanilleeis ist doch einen Besuch mit LactoJoy wert 😉

Zutaten

Für den Teig / Kuchenboden

  • 325 g Dinkelmehl Type 630
  • 125 g Zucker
  • 125 g  Butter
  • 2 Eier Gr. L
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker

Für die Füllung:

  • 1 kg Schichtkäse (10 % Fett), 2 Pakete a 500g
  • 300 g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • 100 Rapsöl mit Buttergeschmack oder Sonnenblumenöl
  • 600 ml Milch
  • 4 Eier Gr. L
  • Zitronenschale (Abrieb 1 Biozitrone)

Zubereitung:

  • Den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Das Mehl mit dem Zucker, Backpulver, Vanillezucker, Eier und Butter mit den Knethaken zu einem Knetteig verarbeiten, anschließend kurz kühlen.
  • In einer großen Schüssel alle Zutaten für die Füllung vorsichtig mit dem Mixer verrühren.
  • Eine Käsekuchen-Springform (32 cm) einfetten und den Teig gleichmäßig mit den Fingern darin verteilen, dabei einen hohen Rand hochziehen. Der Rand ist sehr wichtig, damit die Füllung nicht überläuft! Der Teig lässt sich mit den Händen gut in der Form verarbeiten.
  • Die Füllung langsam auf den Teig schütten und den Käsekuchen die ersten 30 Minuten bei 200°C in der Mitte des Ofens backen.
  • Nach 30 Minuten den Kuchen unbedingt mit Alufolie abdecken! Diese sollte den Kuchen möglichst nicht berühren.
  • Den Käsekuchen weitere 40 Minuten bei 200°C backen, anschließend den Backofen ausschalten, einmal die Ofentüre öffnen und den Kuchen für weitere 15-20 Minuten im Ofen ruhen lassen.
  • Den Kuchen mindestens 8 Stunden, am besten über Nacht im Kühlschrank auskühlen lassen.

Tipp:

  • Ich empfehle eine spezielle Käsekuchenform (Konische Springform, 32 cm) zu verwenden, damit die Masse sich verteilen kann und der Kuchen nicht aufreißt!

Guten Appetit wünscht dir

Ich freue mich wenn ihr meine Rezepte ausprobiert! Markiert mich bei Instagram mit @eat_tolerant und #eattolerant, damit ich eure Kreationen sehen und teilen kann! Ich freue mich ebenfalls über eure Bilder, Kritik und Tipps!

Foto und Rezept: www.eattolerant.de